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4. Schulwoche: Schulpolitik

Diese vierte Woche war sehr ereignisreich. Das hat schon am Montag angefangen, mit dem Elternabend der 5. Klässler. Es ist spannend, da eure Eltern kennen zu lernen und ihre Fragen zu beantworten. Viele sind es zwar nicht, aber es erweitert doch das Bild, welches man von einzelnen Schülern hat.

Am Dienstag war kein aussergewöhnlicher Event angesetzt; aussergewöhnlich war höchstens, dass die PAMler meine „Drohung“, dass sie mit ihren aktuellen Kurzreferaten über Schiefen Wurf an der mündlichen Matura in gut eineinhalb Jahren keine Chance hätten, ernst genommen haben und wirklich gute kurze Zusammenfassungen aufsagen konnten. Top, weiter so.

Am Mittwoch haben die 5. Klässler bereits ihre erste Physik-Prüfung in diesem Schuljahr geschrieben und am Abend war ich in Zürich zu einem Referat beim NEO Network eingeladen. Ich sollte taskbase vorstellen und in dem Zusammenhang zu The Future of Education sprechen. Eingeladen wurde ich von den beiden ehemaligen Schülern (Matura 2012), welche das Netzwerk ins Leben gerufen haben. Anwesend waren viele alte bekannte Gesichter. Von Matura 2010 bis 2015 war alles dabei unter den über 70 Teilnehmern. Sozusagen ein Kollegi-Alumni-Treffen mitten in Zürich. Ab diesem Mittwoch haben ausserdem die 6. Klässler unterrichtsfrei bekommen, um zwei volle Tage dem Abschluss ihrer Maturaarbeit zu widmen. Nach den Herbstferien werde ich die Dokumentation zu meiner 23. betreuten Arbeit erhalten.

Am Donnerstag war dann die mit Spannung erwartete, schon lange angekündigte Lehrerkonferenz. Kurz und knapp: Es wurde beschlossen, dass auf kommendes Schuljahr vom Klassenzimmer- auf das Fachzimmersystem umgestellt wird.

Und dann kam der Freitag… Um 13:25 Uhr versammelte sich ein Grossteil der Schülerschaft vor dem Schulhaus um zu „demonstrieren“ – gegen den Entscheid zur Einführung von Fachzimmern. Anschliessend versammelten sich in der Aula viele gefrustete Schüler, um in aufgeheizter Stimmung mit der Schulleitung (und ein paar Lehrern) zu diskutieren.
Mal von vorne: Klassen- oder Fachzimmer sind zwei Systeme, ähnlich wie Diesel- oder Benzinmotoren, iOS oder Android. Sie sind verschieden, beide haben Vor- und beide haben Nachteile. Je nach dem, welche Gesichtspunkte man persönlich wie gewichtet, entscheidet man sich innerlich eher für das eine oder eben für das andere System. Und weil das Gegenüber einen anderen Standpunkt hat, andere Erfahrungen und andere Gewichtungen in der Entscheidungsfindung setzt, verhält sich eine Diskussion meist so:

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Solche Bilder kennen wir alle aus den sozialen Netzwerken. Als Aussenstehender lacht man darüber, klickt auf „gefällt mir“ und denkt: „Beides Idioten, logisch kann man das auf zwei Arten sehen, deswegen zu streiten lohnt sich doch nicht!“ Das blöde ist nur, dass man sich tatsächlich für eine Seite entscheiden muss – denn die oben liegende 6 bzw. 9 (so wie man das Muster auf dem Bild als aussenstehender sieht) ist keine Zahl in unserem Zahlensystem. Es ist entweder 6 oder 9. Ich bin in Geschichte nicht so sattelfest wie in Physik – aber irgendwie scheinen die Menschen schon länger auf Mehrheitsentscheide zurückzugreifen, was irgendwie auch sinnvoll ist. Man sieht ein, dass es Argumente für beide Systeme gibt, dass es kein Weltuntergang darstellt, wenn auch das von einem als minderwertig empfundene System durchgesetzt wird und stimmt ab. Und dann verliert die Minderheit. An der Schule hat am Freitag ein Bild kursiert, mit einem Untertitel der in etwa „Diese Lehrer bringen uns Demokratie bei!“ lautete. Das Bild deutete darauf hin, dass beim Entscheid zwar alle Lehrer, aber nur sieben Schüler mitstimmen durften. Stellt euch einmal vor, die Schüler hätten tatsächlich nahezu ein 10:1 Verhältnis an Stimmen gegenüber den Lehrer. Es würde sehr viel Selbstdisziplin von den 500 Schülern fordern, damit sie bei gewissen Abstimmungen tatsächlich ihrem Bildungswohl und nicht ihrer aktuellen Befindlichkeit und Bequemlichkeit zuträglich abstimmen würden. Es ist also bewusst gewollt und auf irgend einer Ebene sicher auch durch Mehrheitsentscheid zustande gekommen, dass die Stimmenverhältnisse so sind, wie sie sind. Das ist Demokratie. So gesehen ja, bringen euch die Lehrer tatsächlich Demokratie bei. Aus Erfahrung lernt man meist besser als aus Büchern… Auch wenn das überhaupt nicht zur Diskussion steht und an der vergangenen Abstimmung nichts ändern wird, ich mache als Physiker gerne Gedankenexperimente: Was wäre, wenn man jetzt gesagt hätte, dass für diese eine Abstimmung es eigentlich schon gerechtfertigt wäre, wenn jeder Schüler und jeder Lehrer abstimmen dürfte. Schliesslich geht es ja nicht direkt um Maturanoten oder so, sondern irgendwie um Alltagsbefindlichkeit. Und man kann natürlich gut argumentieren, dass hier die Lehrer evtl. auch aus Befindlichkeit und Bequemlichkeit egoistisch abgestimmt haben. Wäre das richtig? Schüler sind (im Normalfall) 6 Jahre an der Schule. Lehrer evtl. mehr. Bekommt jemand, der noch 12 Jahre vor sich hat doppelt so viele Stimmen? Muss er sich dann auch 12 Jahre verpflichten? Und ein Neuer? Was macht man mit solchen, die 42.75% arbeiten (solche Zahlen kommen tatsächlich vor)? Und kann man sicher sein, dass Schüler in 6 Jahren noch zufrieden sind mit dem Entscheid, den ganz andere 500 Schüler vor 6 Jahren für sie gefällt haben? Ihr seht, das wird schnell kompliziert. Natürlich bestimmt man nicht für jede Abstimmung neu, wer stimmen darf. Und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass sich über diese Kriterien ebenso wenig einig wäre, wie über das, was man abstimmt. Man ist sich übrigens an noch viel entscheidenderen Stellen nicht einig über „Kriterien“. Zum Beispiel bei der Organtransplantation. Nehmt an, es gibt vier Leute, die nur noch wenig Zeit zu Leben haben, ausser sie bekommen ein Organ gespendet. Es handelt sich um eine Mutter von drei Kleinkindern, einen Manager einer grossen Firma mit 100’000 Angestellten, einen 85-jährigen Mann ohne Angehörige und Nachkommen sowie einen 12-jährigen Jungen. Wem gibt man das einzige vorhandene Organ? Man ist sich nicht einig. Das Los entscheidet. Irgendwo ist durch Mehrheitsentscheid also zustande gekommen, dass die Lehrer mit 7 Schülern über solche Schulpolitischen Dinge befinden. Man glaubt, dass bei dieser Stimmberechtigung auf 1’000 Abstimmungen gesehen weniger Fehlentscheide herauskommen, als anders.
Angesichts dessen (es gibt zwei Systeme, wer und wie abstimmen ist in unseren Gesellschaftsstrukturen verankert) sowie der Tatsache, dass die Schülerkommission und weitere Schüler bei der Ausarbeitung des Projektes Fachzimmer dabei waren, erstaunt es mich eigentlich sehr, wie aufgebracht und emotional einige Schüler nach der Abstimmung waren. In dieser Diskussion wurde der Schulleitung auch oft „Nennen Sie uns ein (einziges) Argument!“ zugerufen. Das wirkt schon komisch, wenn man so überlegen und gleichzeitig emotional tut. Es gibt ein ganzes zweiseitiges Dokument dazu – und selbst wenn es das nicht gäbe, müsste klar sein, dass es Argumente gibt. Es kann ja nicht sein, dass man die Mehrheit der Lehrer als so dumm eingeschätzt wird, dass sie irgendetwas argumentelos zusgestimmt hat. Oder ihr so niedere Beweggründe unterstellt, wie es die Memes auf dem Instagram-Account „nein_zu_fz“ vermuten lassen. Falls doch, ist es echt arm.

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Allerdings gibt es auch eine gute Erklärung für diese aufgebrachte Haltung… Erst einmal ja, wenn über einen entschieden wird empfindet man eine gewisse Machtlosigkeit und rebelliert dagegen. Das kennt man auch aus Eltern-Kinder-Beziehungen. Ich unterstelle dort den Eltern einmal, dass sie öfters das Wohl der Kinder als jenes von sich selbst in den Vordergrund stellen. Ich für meinen Teil unterstelle das übrigens auch unserer Lehrerschaft. 9 volle Schuljahre an unserer Schule sind genug, um zu wissen, wie schülerfreundlich wir eigentlich sind. Aber es gibt noch einen viel entscheidenderen Grund für den Frust. In der Informatik gibt es den Spruch „never stop a running system“. Etwas ähnliches kennt man in der Psychologie und es wird vom Nobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Buch „Thinking, fast and slow“ beschrieben (Link zur deutschen Ausgabe auf Amazon siehe unten). Kahneman ist ein Experte in den Bereichen Urteilsfindung und Entscheidungen. Kahneman unterteilt das Denken in zwei Systeme – ein schnelles, impulsives, in kognitiven Aufgaben oft falsch liegendes aber den Alltag gut meisterndes System 1. Und ein überlegtes, ruhiges, langsames System 2, welches Anstrengung und Selbstkontrolle erfordert. Im Kapitel 5 „How Judgments Happen“ beschreibt Kahneman Charakteristiken bezüglich Entscheidungsfindung von System 1; ein Punkt davon: responds more strongly to losses than to gains (loss aversion). Diese Verlustaversion bezeichnet in der Psychologie und Ökonomie die Tendenz, Verluste höher zu gewichten als Gewinne. Auf den Fall von Klassen- vs. Fachzimmer treffen aber noch mehre Effekte zu. Zum Beispiel der Endowment-Effect (Beistztumseffekt, Kapitel 27): Etwas was man besitzt, schätzt man wertvoller, als es ist. In Kapitel 28 (Bad Events) schreibt Kahneman:

It is an ever-present feature of negotiations, especially of renegotiations of an existing contract, the typical situation in labor negotiations and in international discussions of trade or arms limitations. The existing terms define reference points, and a proposed change in any aspect of the agreement is inevitably viewed as a concession that one side makes to the other. Loss aversion creates an asymmetry that makes agreements difficult to reach.

Das alles macht den Entscheid nicht rückgängig, aber es hilft evtl. bedingt, mit dem Entscheid nun fair umzugehen, weil man erkennt, dass der eigene Standpunkt nicht unbedingt der einzigen Wahrheit entspricht und das eigene Verhalten auch ein wenig einer Denkfalle entspringt. Ein anderes System ist nicht die Hölle. Die Leute, die dafür gestimmt haben sind nicht einfach dumm, minderbemittelt oder egoistischer als andere Leute. Vielleicht sind einige sogar wirklich erfahrener, weil sie beide Systeme kennen, weil sie nicht nur Schüler waren sondern auch Lehrer sind. Das System ist anders, ja. Die Atmosphäre am Kollegi wird sich ändern, ja. Man verliert durch den Wechsel Dinge, aber man gewinnt mit Sicherheit auch andere Dinge. Vielleicht kann man sich aufraffen und nun konstruktiv bei der Gestaltung von Stufenzimmern mitdiskutieren. Ich persönlich wäre zum Beispiel dafür, dass es bald wieder einen Billardtisch gibt am Kollegi, so wie früher. Schliesslich ist Billard das Physik-Spiel schlechthin…

1. Schulwoche: Es geht los…

Wie jedes Jahr starten wir Lehrer das neue Schuljahr am Montag um 8 Uhr morgens mit einer kleinen Eröffnungskonferenz in der Aula des Schulhauses. Auf dem Weg in den schönen (aber fensterlosen) Raum rechne ich kurz nach… seit 2007… Das ist tatsächlich meine zehnte Eröffnungskonferenz; ich starte also mein Jubiläumsjahr… Ganz bewusst nehme ich in der hintersten Reihe Platz und muss daran denken, dass das meine neuen 4. Klässler am Mittwoch in meinem Physikzimmer auch versuchen werden. Ich werde sie aber dann direkt in die vorderen Reihen versetzen. Es ist ein altbekanntes Phänomen, dass die ersten Reihen immer als letzte besetzt werden. Wenn man nach den Gründen googelt, findet man auch verschiedene Beiträge, welche einem zu erklären versuchen, warum im Bus die coolen Leute immer hinten sitzen… Wahrscheinlich hängt es einfach mit einem Ur-Verteidigungsinstinkt zusammen: Übersicht behalten und notfalls fliehen können (für letzteres gäbe es allerdings im Bus optimalere Plätze). Lehrer und Schüler sind sich da ziemlich ähnlich.

Es ist eine gute Sache, das Schuljahr mit allen Lehrern gleichzeitig in einer Konferenz zu starten und alle bezüglich anstehender Termine auf einen ähnlichen Stand zu bringen. Der Bergtag beispielsweise findet schon in der dritten Schulwoche statt… Zudem wird in dieser Konferenz jedes Jahr über die Schulordnung abgestimmt. Dieses Jahr betrifft die Änderung zum Vorjahr das zeitlich begrenzte Handyverbot (das Schweizer Wort Natel braucht wirklich fast niemand mehr) für die jüngeren Schüler. Nicht mal 10 Jahre nach dem Erscheinen des ersten iPhones (ebenfalls 2007) ist dieses (mit anderen Smartphones zusammen) ein derart alltagsbestimmendes und damit besorgniserregendes Gerät geworden, dass man als Schule findet, man muss „etwas tun“ (was von Eltern anscheinend sehr begrüsst wird).

Ab dem Nachmittag startet der Unterricht dann ganz normal gemäss Stundenplan. Für mich bedeutet das: Allen neue – in der Sommerpause erstellte und kopierte – Hefter austeilen, je eines mit Aufgaben und eines mit den Beamer-Slides (das „Skript“).

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Es bedeutet auch, Prüfungstermine bekannt zu geben und schnell die Regeln zu den Rahmenbedingungen des Unterrichts zu wiederholen: Blitzer, Hausaufgaben, Mitarbeitsnoten, Benotung allgemein, zu spät kommen oder gar nicht kommen, verpasste Prüfungen… Zu allem schnell sagen wie man’s macht und wie man’s will… Und dann gehts direkt los mit Physik.

Der 358. bis 393. Viertklässler hat in dieser ersten Schulwoche zu hören bekommen, dass Physik eigentlich einfach „Naturlehre“ ist, dass Wikipedia eine bessere Erklärung des Wortes liefert als all die verschiedenen Bände von DUDEN, dass Physiker Experimente machen und aufgrund dessen Theorien aufstellen, die man entweder für sich alleine schon schön findet und wenn nicht, dann dass diese Theorien in der Vergangenheit oft dazu beigetragen haben, unser Leben zu vereinfachen.  Ausserdem ist wichtig zu wissen, dass wir nichts Neues herausfinden werden im Physikunterricht, aber dass man dort eine „spezielle Art des Denkens“ schulen bzw. trainieren kann. Vielleicht nicht die Beste, mit Sicherheit nicht die Einzige, aber ebenso sicher eine wertvolle und oft anwendbare Art. In der ersten Physiklektion bekommen die 4. Klässler auch ihr erstes „Denksel“ – eine Denkaufgabe in der Art eines Rätsels (bei welcher man aber eben nicht raten, sondern denken soll): Angenommen, wir hätten mit Ausserirdischen Kontakt hergestellt – wie könnte man ihnen nun unsere Sprache beibringen? Darüber haben sich schon viele Leute Gedanken gemacht, es gibt Bücher darüber und wir Menschen haben schon Botschaften ins All gesendet, in welchen viele solche „Kontakt-Überlegungen“ drin stecken.
Das Eintrittsticket zur zweiten Lektion war die erste Hausaufgabe: 120 Einheiten umformen; alle erfüllt.

Die 5. Klässler kennen Physik ja schon; sie hatten davon – wenn sie immer anwesend waren – letztes Schuljahr 58 Lektionen, die 6 Prüfungen mitgezählt. Die grösste Neuerung für sie wird wohl sein, dass nicht mehr mein TeXercises die Hauptaufgabendatenbank sein wird, sondern neu das etwas mächtigere taskbase.com. Thematisch beschäftigen wir uns dort mit Kreisbewegunen und eine erste interessante Frage war: Von wo auf der Erde müsste man eine Rakete für einen Mondflug optimalerweise starten? Wusstet ihr, dass Google einen Lunar XPrize Wettbewerb am Laufen hat? Es geht darum, wer zuerst ein Fahrzeug zum Mond fliegen, dort 500 Meter rumfahren und davon HD Bilder zur Erde zurückschicken kann! Leider etwas zu ehrgeizig für eine Maturaarbeit.

Gespräche und Gedanken zur Raumfahrt habe ich bis in die Lehrercafeteria getragen. Spannend ist ja, dass Elon Musk, der Erfnder des Tesla Autos auch noch eine weniger bekannte Firma SpaceX hat. Die sind auf Raumflüge spezialisiert und mittlerweile besser als die NASA… Musk hat es geschafft, eine Rakete ins All zu bringen, umzukehren und wieder auf einer Plattform im Meer zu landen.

Der Mond ist für Musk auch ein wenig zu nahe. Er will zum Mars, zumindest sein erklärtes Ziel…

Und dann sind da noch die ältesten Schüler, die Maturanden… Für sie geht es dort weiter, wo die 5. Klasse aufgehört hat… Beim „Strom“… Jetzt wird die Elektrizität mit dem Magnetismus verbunden. Darüber wissen die Meisten aus der Naturlehre schon eine Menge: Nord- und Südpol, Kompassnadeln, Elementarmagnete… Aber wie man aus zwei identischen Eisenstäben, wovon nur einer magnetisch ist genau denjenigen auswählen kann – das ist dann doch ein Denksel, welches ohne Hilfe selten jemand lösen kann…

Das ist stark zusammengefasst meine erste Woche…